„Jimin Oh-Havenith nimmt uns mit auf eine wunderschöne Reise durch das Schaffen von Johannes Brahms. Sie beweist dabei eine seltene Sensibilität. Nichts klingt aufgesetzt, aber alle Nuancen werden aufs Feinste wiedergegeben. Überzeugend sind die Variationen, in denen sie jeder ihre Farbe, ihr Gewicht und ihre fein herausgeschälte Struktur gibt. Exzellent sind ihre Interpretationen der Balladen....Read More
„Es gibt Künstler, die am liebsten live auftreten, und dann gibt es Jimin Oh-Havenith. Die südkoreanische Pianistin macht am liebsten CDs. Nach einer international gefeierten Reihe von Alben mit Musik von Robert Schumann steht am 1. November Brahms Solo Piano Works auf dem Programm, eine Veröffentlichung mit einer umfangreichen Brahms-Anthologie. Das deutsche Label audite präsentiert...Read More
„Die Reise geht weiter: nach ihrem ersten Schumann-Album »For Clara« (vgl. Schumann Journal 11, S. 129–141) hat die Pianistin Jimin Oh-Havenith nun zwei weitere CDs eingespielt. Das Motto diesmal: »inSANE« (eine Kombination aus verrückt und gesund) und »wild-mild«. […] Jimin Oh-Haveniths Spiel hat hier gleich etwas Zupackendes: die Pianistin schlägt einen ganz großen Bogen von der...Read More
Jimin Oh-Haveniths bisherige drei Schumann-Einspielungen haben in der internationalen Kritik nur Bestnoten erhalten, ihr drittes Schumann-Album „wild | mild“, erschienen Anfang Oktober 2024, wurde mit Lobeshymnen bedacht und im November für die Kategorie „Solo instrument“ des ICMA 2025 nominiert. Remy Franck, auch Jury-President der ICMA, schrieb in Pizzicato, 4.10.2024: „Sie hat das Fantastische von Schumann...Read More
Vor dem großen Repertoire hat Jimin Oh-Havenith keine Scheu. Nach Mussorgskys „Bildern einer Ausstellung“, Liszts h-Moll-Sonate oder Beethovens „Appassionata“ (um nur einige Aufnahmen zu nennen) ist nun vor wenigen Wochen ihr drittes, erneut überzeugendes Schumann-Album erschienen: „wild | mild“ mit dem „Carnaval“ und den „Davidsbündlertänzen“. Als ich sie im Oktober in ihrem Haus in Landau...Read More
Bremen Zwei mit der Klassikwelt. Die aus Südkorea stammende Pianistin Jimin Oh-Havenith ist eine Spezialistin für die Klaviermusik von Robert Schumann. Seit einiger Zeit ist sie dabei, die wichtigsten Stücke von Schumann im Studio aufzunehmen. Die dritte und letzte Folge dieser hochkarätigen Einspielung ist gerade erschienen. Jimin Oh-Havenith spielt auf ihrem neuen Album den berühmten...Read More
Das Schöne an Schumanns Zyklen Carnaval und Davidsbündlertänze ist, dass sie die verschiedensten Interpretationsansätze vertragen und in vielen Varianten interessant sind. Das gilt auch für Jimin Oh-Haveniths Aufnahmen. Sie hat das Fantastische von Schumann vollkommen erfasst und differenziert den Carnaval ganz deliziös und mit liebevoll poetischem Blick auf das bunte Treiben. Dabei bleibt die Musik...Read More
„„Sonata quasi una Fantasia“ – das hat Ludwig van Beethoven über seine berühmte Mondscheinsonate geschrieben. Und dieser Titel würde auch sehr gut zu Jimin Oh-Haveniths Interpretation von Robert Schumanns erster Klaviersonate fis-Moll Op. 11 passen. Denn die Pianistin spielt das Werk so als wäre es eine einzige große Fantasie. Zeitweise habe ich beim Hören sogar...Read More
„Oh-Havenith geht die „Kreisleriana“ vehement an und kann auch schon in den kommenden Stücken dieses so emotionalen Zyklus’ wunderbar hören lassen, wie transparent und technisch versiert sie diese Musik zu greifen versteht. […] Oh-Havenith macht alles richtig, tariert aus und spielt mit Effekt und Einfühlungsvermögen […]. Die Humoreske muss eigentlich dieselben interpretatorischen Elemente aufweisen –...Read More
„Erkennen, wer ich heute bin. Die Pianistin Jimin Oh-Havenith gibt kaum Konzerte, präsentiert aber ihre mittlerweile neunte CD. Über eine ungewöhnliche Musiker-Laufbahn. [….] Seit 2019 erscheinen ihre CDs bei Audite: Die späten Klaviersonaten von Beethoven sind dabei, Franz Liszts h-moll-Sonate, Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung“: das große Repertoire. Aufnahmen, die große Sorgfalt zeigen, die von Klangsinn,...Read More